Die Villa im Jahr 1913

Anfang der 1860er Jahre suchte der Kölner Unternehmer Rudolf Hagen nach einem passenden Ort für die Sommerfrische der Familie. Im romantischen Mittelrheintal wurde er fündig. In Unkel-Scheuren, auf der sonnigen Seite des Rheins, ließ er neben der Josephskapelle eine spätklassizistische Villa bauen, in der er mit Gattin, Kindern, Hund und Helfern glückliche Sommer verbrachte.

Knapp 130 Jahre später, nach manch grausamem Eingriff in die Baustruktur, war aus der Villa ein Getränkelager geworden, das eine Brandstiftung nur knapp überstand.

Theo Oltmanns kaufte das teilweise zerstörte Anwesen und ließ es sachkundig und detailgetreu restaurieren. Bis 2016 führte der ehemalige Kapitän zur See und Kunstverständige mit seiner Frau Christel im Erdgeschoss eine renommierte Galerie.

Hier möchten möchten nun Daniela und Tom Weingärtner einen Ort der Debatte, des Lernens und der festlichen Begegnungen schaffen.

Reisen Sie für einen Abend ins Jahr 1862

Jugendstil-Fenster
Dieser Dachbodenfund
Die Dachterrasse
Von der Dachterasse
Lampe im Stil der Gründerzeit
Stimmige Beleuchtung
Durch dieses Tor betreten Sie die Villa Weingärtner
Herzlich willkommen
Jugendstilfenster in der Teeküche
schmückt heute die Kaffeebar
Blick von der Dachterrasse auf  Fachwerkhäuser in Scheuren
Blick auf den historischen Ortsteil
Stilvolle Einrichtung, Etagere auf dem Esstisch
im passenden Ambiente
Zugang zur Gartenterrasse
auf der Terrasse